Psychomotorische Bewegungsstunden

 

Ziel der Psychomotorik ist es, ganzheitliche Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentfaltung durch Bewegung zu erfahren.

 

In den Bewegungsstunden gibt es:

 

*Keine vorgeschriebene noch vorgegebenen Bewegungsnormen

 

*Kein Vor- und nachmachen von Bewegungsfertigkeiten

 

*Keine Bewertung

 

Jedes Kind kann frei und ungezwungen eigene Bewegungs-und Lösungsmöglichkeiten im Rahmen vorgegebener Spielsituationen ausprobieren und finden.

 

Verschiedene Elemente der Bewegungspädagogik werden hierfür genutzt:

 

*Bewegungsmöbel ( Hengstenberger Model )

 

* Alltagsmaterialien

 

*Bewegungs- und Konzentrationsspiele

 

*Rhythmische- und musische Übungen

 

* Darstellende Spiele

 

*Entspannungsübungen…..

 

Der Ablauf einer Bewegungsstunde sieht wie folgt aus:

 

Zur Einstimmung werden Spiele zur psycho-physischen Aktivierung gemacht. Das sind Lauf- und Fangspiele mit kooperativem Charakter.

 

Der Hauptteil besteht in der Regel aus erlebnisbetonten Bewegungsaufgaben. Die Themen beziehen sich immer auf die Lebenswelt der Kinder (Gespenster auf Schloss Schlotterstein, die Dinos kommen, wir verreisen, wir fliegen in den Weltraum….)

 

Den Schluss bildet eine kindgerechte Entspannung.

 

In den Bewegungsstunden wird die Grob- und Feinmotorik verbessert, das Gleichgewicht und die Konzentration geschult. Wahrnehmung, Reaktion, Ausdauer und Sozialverhalten werden gefördert.

 

An diesen Stunden können zweimal in der Woche 6 -8 Kinder teilnehmen.

 

Verstärkt nehmen Kinder, welche gezielte Förderung benötigen, an diesen Stunden teil.