Konzeption Evangelisches Familienzentrum Garten Gethsemane

 Leitgedanke in der Arbeit mit Familien

 

Unsere Einrichtung wurde 1997 unter Trägerschaft der Evangelischen Kirchengemeinde in Gescher errichtet. Seit 2010 hat der Trägerverbund „TvKiTa im Evangelischen Kirchenkreis Steinfurt/Coesfeld/Borken“ die Trägerschaft übernommen.

Die Gemeinde Gescher hat ca. 17 000 Einwohner.

Das Familienzentrum befindet sich in Stadtkernnähe direkt im Stadtpark. Die Katholische Ganztagsgrundschule, die Evangelische Gnadenkirche und das Familienzentrum im Kindergarten Maria Goretti liegen in unmittelbarer Nähe. Das Wohngebiet, das den Kindergarten umgibt, ist überwiegend mit Einfamilienhäusern bebaut. Viele junge Familien leben in den neu errichteten Baugebieten in der Umgebung.

Das Einzugsgebiet unserer Tagesstätte umfasst das gesamte Stadtgebiet und Teile der Bauernschaften, da der „Garten Gethsemane“ die einzige evangelische Einrichtung in Gescher ist.

Die Tagesstätte arbeitet kindzentriert in zwei offenen Gruppen mit Kindern im Alter von 2-6 Jahren. Durch einen Anbau soll unsere Einrichtung um eine Gruppe für Kinder ab einem Jahr im Frühjahr 2013 erweitert werden.  Ein Schwerpunkt in der pädagogischen Arbeit ist die Integration behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder.

 

Von Anfang an war es ein Anliegen des Trägers und der pädagogischen Mitarbeiterinnen, für Familien eine Atmosphäre der Geborgenheit und des gegenseitigen Annehmens in ihrer Einrichtung zu schaffen in der Verständnis, Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und Phantasie den Umgang miteinander bestimmt.

In der Konzeption wurden dafür Grundsätze in der Arbeit festgelegt:

Wir wenden uns der gesamten Familie zu. Diese soll die Tageseinrichtung als Ort der Begegnung verstehen, in den sie Einblick hat und als Ganzes mit einbezogen wird.

Jede Familie hat ihre eigene Identität, die in der heutigen Zeit sehr vielschichtig ist. Das Wissen um die verschiedenen Familienwirklichkeiten in denen Kinder leben und unser Interesse an den Lebensumständen von Familien machen es möglich, dass wir ein Kind und seine Familie in seiner ganzen Individualität verstehen und annehmen können.

Durch eine positive Gestaltung der Zusammenarbeit mit Familien, kann eine auf die Entwicklung des Kindes bezogene Erziehungspartnerschaft entstehen.

Durch eine offene Arbeit, die stetigen Einblick und Mitarbeit der Eltern zulässt, ist es möglich auch offen und sensibel zu sein für die Lebensumstände von Familien.

 

In den letzten 15 Jahren wurden diese Grundsätze in unserer Kindertagesstätte praktiziert. Immer wieder hat sich das pädagogische Team mit den unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten von Familien auseinandergesetzt, ihre Arbeit den Gegebenheiten angepasst und sich durch zahlreiche Fortbildungen den neuen Herausforderungen gestellt.

Organisation des Familienzentrums

Das Familienzentrum ist Teil des Verbund für Tageseinrichtungen im Evangelischen Kirchenkreis Steinfurt- Coesfeld- Borken. Der Trägerverbund stellt eine Fachberatung für die Leiterinnen der Einrichtungen. Der Trägerverbund unterstützt seine Einrichtungen in allen Fragen zum Auf- und Ausbau zum Familienzentrum.

 

Die Tageseinrichtung ist Teil der Evangelischen Kirchengemeinde in Gescher. Das Presbyterium unterstützt das Familienzentrum. Die Kirchengemeinde stellt die Räume des Gemeindezentrums für Veranstaltungen des Familienzentrums zur Verfügung.

 

Sozialraumbezug

Gescher ist eine Stadt mit über 17000 Einwohnern und durch die Erschließung neuer Baugebiete  attraktiv für Familien.  Es gibt eine Praxisklinik, in dem Ärzte und Therapeuten niedergelassen sind. Durch die Regionalisierung des Allgemeinen Sozialen Dienst des Fachbereichs Jugend und Familie des Kreises Borken ist Gescher Standort einer Nebenstelle des Kreisjugendamtes.

 

Gescher hat fünf  katholische Kindergärten/ Kindertagesstätten, ein katholisches Familienzentrum, ein DRK Familienzentrum, einen heilpädagogischen Kindergarten (als additive Einrichtung, die zum Familienzentrum ausgebaut wird) und ein evangelisches Familienzentrum.

 

Unser evangelisches Familienzentrum befindet sich in Stadtkernnähe. Die Grundschule und zwei weitere Kindergärten (St. Marien, St. Maria Goretti) sind leicht erreichbar, die evangelische Kirche mit dem Gemeindezentrum liegt in unmittelbarer Nähe.

Unsere Einrichtung wird von Familien aus dem gesamten Stadtgebiet und den Bauernschaften  aufgesucht. Die Mehrheit der Familien hat zwei und mehr Kinder. Häufig arbeiten wir mit den Familien sechs und mehrere Jahre zusammen, da Geschwisterkinder bevorzugt aufgenommen werden. Das umfangreiche Angebot im Familienzentrum macht es möglich, dass immer mehr Mütter Teilzeit beschäftigt oder voll berufstätig sind.

Die Anzahl der Kinder, die aus nicht deutschsprachigen Familien stammen, liegt bei unter 5%.

 

Beratungsbedarf besteht bei den meisten Familien zu Fragen der Erziehung und Bildung ihrer Kinder. Unterstützende Therapien (Ergotherapie, Logopädie, Psychomotorik…) werden häufig empfohlen. In Krisen- und Trennungssituationen in den Familien ist die Einrichtung ein vertrauensvoller Ansprechpartner und häufig die erste Anlaufstelle. 

 

Beratung und Unterstützung von Familien


Einige Beratungs- und Unterstützungsangebote in unserer Tagesstätte sind schon seit vielen Jahren in unserer Einrichtung verankert.

 

Auf Basis der halbjährigen Entwicklungsbeobachtungen führen wir seit 1998 mit den Eltern regelmäßige Elterngespräche. Dieser Austausch über die Entwicklung der Kinder führt zu einer Erziehungspartnerschaft, die häufig über die Belange des einzelnen Kindergartenkindes hinausgeht. So sind wir mit Eltern im Gespräch über Schulprobleme bei Geschwisterkindern und außergewöhnlichen Belastungen im Familienalltag (Trennung, Geburt, Todesfälle, Arbeitslosigkeit….). Zu diesen Fragen stehen der Einrichtung unterschiedliche Adressen von Therapeuten, Ärzten, Seelsorgern und Beratungsstellen zur Verfügung, die wir an die Eltern weiter geben.

In Gescher befindet sich eine Nebenstelle des Jugendamtes des Kreis Borkens. Bei Bedarf kamen und kommen Mitarbeiter des Jugendamtes in die Einrichtung und es findet ein Erstkontakt sowie eine erste Beratung gemeinsam mit Eltern und Erzieherinnen statt.

 

Durch den zwei Mal in der Woche stattfindenden Elterntisch seit 1997 in der Einrichtung besteht ein sehr reger Austausch zwischen den Eltern, aber auch den Eltern und Erzieherinnen.

Ideen der Eltern werden dort ausgetauscht und weiterentwickelt. Kontakte und Freundschaften werden geschlossen.

 

Direkten Einblick in die Arbeit der Erzieherinnen erhalten die Eltern bei den regelmäßigen Schnupperbesuchen (seit 1997)und den Projektwochen (seit1998). Die Projektwochen werden gemeinsam mit Eltern geplant und durchgeführt. Neben den kreativen Angeboten, die gemeinsam mit Eltern und Kindern durchgeführt werden, ergeben sich im gemeinsamen, angeleiteten Arbeiten mit den Erzieherinnen Ideen oder auch Anleitung zur Erziehung, die Eltern im Familienalltag umsetzen können.

 

Mit Unterstützung der Erzieherinnen plant und gestaltet der Elternrat jährlich ein Fest für alle Kindergartenfamilien (seit1999). Daraus ergeben sich vielfältige soziale Kontakte, die das soziale Netz der Familien stärken. So sind gegenseitige Unterstützung in den Familien z.B. bei Erkrankung oder beruflicher Belastung möglich.

 

Regelmäßig finden im Familienzentrum Elternabende zu unterschiedlichen Themen statt. Diese werden von den Erzieherinnen oder externen Referent/innen durchgeführt. Eingeladen dazu sind die Familien aus der Einrichtung, die Tagesmütter der betreuten Kinder sowie interessierte Familien aus Gescher.  Wiederkehrende Themen sind: Eingewöhnung in den Kindergartenalltag, Bildungsarbeit im Kindergarten, frühkindliche Sprachentwicklung, gesundes Frühstück, Fördermöglichkeiten zur Entwicklungsunterstützung, EDU- Kinestetik zur Vorbereitung auf die Schule, der Übergang zur Grundschule.

 

 Zusammenarbeit mit anderen Institutionen zur Unterstützung von Familien


Durch die jährlichen Väter-Kinder Wochenenden (seit 2001), die in Kooperation mit der Evangelischen Männerarbeit durchgeführt werden,  haben auch Väter einen engeren, selbstverständlichen Kontakt zur Tageseinrichtung. So haben sich viele Kontakte unter den Vätern gebildet, die zu gemeinsamen, selbstorganisierten Aktivitäten mit den Kindern geführt haben.

Weiterhin arbeitet die Tageseinrichtung mit dem Kreissportbund zusammen. In den Räumen unserer Einrichtung finden im Anschluss an die Öffnungszeiten Psychomotorische Bewegungsstunden statt. In der ersten Gruppe werden bevorzugt Kinder aus unserer Einrichtung aufgenommen, damit für berufstätige Eltern ein nahtloser Übergang gewährleistet ist. Der erste Kontakt und die Vermittlung zum Kreissportbund werden von uns organisiert. In der zweiten Gruppe werden Kinder aufgenommen, die nicht die Einrichtung besuchen.

 

Die Evangelische Jugendhilfe Münsterland mit ihrem Therapeutischen Zentrum Gescher ist ein Kooperationspartner unserer Einrichtung. Seit 2004 fanden regelmäßig Elternabende zur Stärkung der Erziehungskompetenz von Eltern statt. Sei 2009 haben vier Angebote in „Kursform“ (vier zusammenhängende Abende) stattgefunden. Der Alltag in den Familien macht es Eltern immer schwerer sich über einen so langen Zeitraum zu verpflichten und so ist die Teilnahme auch an einzelnen Angebotsabenden ab 2013 möglich. An den Kursen haben bereits auch Eltern teilgenommen, die nicht unsere Einrichtung besuchen.    Außerdem stehen die Mitarbeiter des Zentrums dem Team bei pädagogischen Fragestellungen bei Bedarf beratend zur Verfügung. Sei März 2009 kommen die Mitarbeiter monatlich zur offenen Beratungsstunde und zu Gesprächen am Elterntisch in das Familienzentrum.


Sei 2007 bietet der Musikzug Gescher eine Gruppe zur musikalischen Frühförderung in den Räumen des Kindergartens an. Besonders Kinder, die den ganzen Tag im Kindergarten betreut werden und deren Eltern auf Grund von Berufstätigkeit keine Möglichkeit haben ihre Kinder zu den Unterrichtsstunden des Musikzugs zu bringen, können so an der Förderung teilnehmen.

 

Der Arbeitskreis Zahngesundheit unterstützt seit 1997 unsere Einrichtung bei der Gesundheitserziehung. Neben den regelmäßigen Angeboten für die Kinder (Zahnputztraining, gesundes Frühstück, Zahnputztheater) finden bei Bedarf mit dem Betreuungszahnarzt unserer Einrichtung regelmäßige Elterninformationen statt.

 

Im Jahre 2008 ist die Kooperation mit dem JFB (Jugend und Familienbildungswerk e.V.) Stadtlohn (Nachbargemeinde) entstanden. Sie bieten Elternkurse zur Gesundheitsförderung und Kreativkurse für Eltern an. Da sie über ein breites Spektrum an Referenten in der Erwachsenenbildung verfügen, werden die Kursangebote für Eltern dem Bedarf entsprechend angeboten und sicher in Zukunft erweitert. Alle Veranstaltungen werden über

E-Mail Kontakt zu allen Tagesstätten in Gescher und in der Lokalpresse angekündigt. Zunehmend kommen auch Teilnehmer, die nicht Eltern in unserer Einrichtung sind zu diesen Veranstaltungen. 

Seit 2012 ist die Loslösegruppe in Trägerschaft des JFBs in unserer Einrichtung.  Sie bietet insgesamt 10 Kindern von zwei Jahren bis zum Eintritt in den Kindergarten wöchentlich einen Betreuungsplatz. Dabei wird den Kindern der Übergang in den Kindergarten erleichtert. Die Eltern der Loslösegruppe haben außerdem die Möglichkeit das Familienzentrum und all seine Angebote kennen zu lernen und an Veranstaltungen teil zu nehmen. Zukünftig können im Familienzentrum Kinder ab einem Jahr betreut werden. Abzuwarten bleibt, ob dennoch zusätzlich eine Loslösegruppe für Kinder benötigt wird,  die zu einem späteren Zeitpunkt in die Einrichtungen gehen.  

 

In den Räumen des Gemeindezentrums finden seit 2008 regelmäßige Beratungssprechstunden des Diakonischen Werks zur Sozial- und Schuldnerberatung statt. Diese Sprechstundenzeiten sind den Eltern unserer Einrichtung bekannt. Weiterhin werden sie zeitnah in der Tagespresse angekündigt. Wir haben Kontakt zum Beratungsangebot und vermitteln Eltern bei Bedarf dort hin.


Zur Unterstützung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und zur Förderung und Unterstützung von Kindern und Familien in unterschiedlichen Lebenslagen und mit unterschiedlichen Bedürfnissen, hat das Familienzentrum eine Kooperationsvereinbarung mit dem Fachbereich Jugend und Familie des Kreises Borken geschlossen. Gemeinsam stellen sie die Ausbildung von Tagespflegepersonal sicher, beraten Eltern zu Fragen der Tagespflege und unterstützen das Tagesmütter Café.

 

Mit dem bestehenden Familienzentrum im Katholischen Kindergarten St Maria Goretti besteht ein enger Austausch. Seit 1997 finden halbjährliche Leitungstreffen aller Kindergärten in Gescher statt. Absprachen zur Ferienzeitbetreuung, Öffnungszeiten und zu Angeboten in den Einrichtungen sind Standart.

Gemeinsame Veranstaltungen zur Tagespflege finden seit2008 statt und werden fortgeführt. Eine Abstimmung und Austausch über alle Angebote der Familienzentren hat begonnen und wird regelmäßig fortgeführt.  Angebote  werden in allen Einrichtungen bekannt gegeben. Zentrale Veranstaltungsorte, wie das evangelisches oder katholisches Gemeindezentrum, werden für gemeinsame Veranstaltungen genutzt, um den Eltern den Zugang zu erleichtern.

Weiterentwicklung unseres Familienzentrums

Die Leitung und stellvertretende Leitung der Einrichtung besuchen in regelmäßigen Abständen besondere Angebote/ Fortbildungen zum Thema „Familienzentrum“. Alle Mitarbeiterinnen werden über die Inhalte informiert. Ebenfalls findet ein regelmäßiger Austausch in den Teamsitzungen statt. Hier werden ereignete und zukünftige Angebote besprochen und reflektiert.

 

Die Mitarbeiterinnen haben Schwerpunkte in der Familienzentrumsarbeit ausgebildet: Erwachsenenbildung, Familienbildung und Erziehungspartnerschaft, Tagespflege und Kindeswohl.

 

Es finden einmal jährlich Bedarfsabfragen für Eltern und Familien aus dem Sozialraum statt. Diese Bedarfsabfrage findet sich ebenfalls auf der Internetpräsenz der Einrichtung und ist für alle Interessierten frei zugänglich. In Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat wird diese Bedarfsabfrage ausgewertet und darauffolgend werden realisierbare Vorschläge und Ideen in die Planung einbezogen und umgesetzt.

Zweimal wöchentlich findet in unserer Einrichtung der Elterntisch statt, hier haben Eltern die Möglichkeit sich in Erziehungsfragen auszutauschen, Ideen fürs Familienzentrum zu entwickeln und Bedarfe anzumelden.

Die Evangelische Jugendhilfe und eine Familienhebamme kommen jeweils an einem Elterntisch im Monat hinzu und sind für die Eltern gerngesehene und kompetente Gesprächspartner. Bei schwierigen Themen gibt es die Möglichkeit sich in unserer Einrichtung zurückzuziehen oder ggf. einen Einzelgesprächstermin auszumachen.

Die Leitung der Einrichtung ist ebenfalls einmal im Monat am Elterntisch anwesend, um auf allgemeine Erziehungsfragen, auf Fragen zum Familienzentrum oder auf die Ideen und Anregungen der Eltern einzugehen. Es entwickelten sich aus der Eigeninitiative der Eltern schon jährlich wiederkehrende Angebote wie z.B.: der Laternenumzug zu St. Martin, Väter und Kinder Projekte wie Gartentag im Kindergarten etc..

Auch die Mütter der beiden bestehenden Krabbelgruppen der Kirchengemeinde sind zu den Elterntischen eingeladen. Noch suchen wir einen Weg, wie auch Mütter mit Säuglingen problemlos daran teilnehmen können und hoffen, dass wir durch die neuen Räumlichkeiten für Kleinstkinder eine Lösung bekommen.

 

Alle Veranstaltungen des Familienzentrums werden in der lokalen Presse bekannt gegeben. Unsere Einrichtung hat seit langem eine Internetpräsens und einen Flyer über unsere Angebote und die pädagogische Arbeit. Beides wird stetig überarbeitet und aktualisiert.

Zusätzlich befinden sich die ortsansässigen Familienzentren und Kindertagesstätten in einem E-Mailverteiler mit dem sie über die bevorstehenden Veranstaltungen informiert werden, um diese in den jeweiligen Einrichtungen bekannt zu geben.

Durch diese Vernetzung gelingt es immer mehr auch Familien, deren Kinder nicht in unserer Einrichtung sind, mit den Angeboten zu erreichen. Besonders an den Gesundheits- und Sportangeboten nehmen Personen allen Alters teil und werden so aufmerksam auf die Angebote im Familienzentrum.

 

Unser Bestreben ist es auch in Zukunft Familien kompetent zu begleiten, die Angebote für alle Familien erreichbar und bedarfsorientiert zu machen.

Durch Angebote besonders auch für Großeltern und z.B. Paten erweitern wir das Netzwerk der Familien und beziehen alle Altersgruppen mit ein. Tageseltern werden gezielt zu den Veranstaltungen eingeladen. Durch regelmäßige Aushänge, Infobriefe und Pressemitteilungen machen wir die Arbeit im Familienzentrum bekannt. Durch die Öffnung unserer Räume außerhalb der Öffnungszeiten der Tageseinrichtung für unterschiedliche Gruppen und Vereine gestalten wir einen unmittelbaren Zugang zum Familienzentrum für verschiedene Nutzer.